HütteLAW
Kunst 
 

Seit über 10 Jahren bieten wir Künstlern die Möglichkeit, Ihre Werke in unseren Räumlichkeiten auszustellen. Jeweils im Winter und im Sommer findet eine Vernissage statt und anschliessend stellen wir die Bilder für ein halbes Jahr aus. Die Folgenden Künstler haben schon bei uns ausgestellt. 

 

Gabriela Fuchs, seit Juni 2017

Seit ihrer Jugend verbringt Gabriela Fuchs viel Zeit mit Malerei und wählte auch eine kreative Berufslaufbahn u.a. im Textilfachbereich und als Product Managerin eines Schweizer Modelabels. Zwischenzeitlich hat sie die Muse, um sich hauptsächlich ihrer Kunst widmen zu können. Die Ausstellung trägt den Namen «Flow of Colours» und spiegelt den Fluss von Farben und Energie wieder, welches die zentrale Quelle des künstlerischen Schaffens von Gabriela Fuchs ist. Die Reduktion chaotischer, loser Emotionen in farbenfrohe, fliessende und gefestigte Muster ist das Ziel der Bilder von Frau Fuchs. Durch Muster, Strukturen, kräftige Farben und gleichzeitigem bewussten Loslassen des Bestehenden entsteht in ihren Bildern eine neue energetische Dichte, die zugleich fliessende Organismen erschafft.

https://www.gabrielafuchs.ch/ausstellung  

Gabriela Schumacher, Januar 2017 - Juni 2017

Gabriela Schumacher spielt in ihren Werken mit Farben und Formen und hat ein breites Spektrum von Acryl- und Strukturmalerei, über Asphaltmalerei bis hin zu Skulpturen und Objekten aus Holz, Paverpol und Styropor. Man spürt in ihrem Schaffen die Leidenschaft, mit den Hànden - inspiriert von der Begegnung mit Mensch, Natur und Materialien - immer wieder Neues entstehen zu lassen, was die Künstlerin selbst als eine Verbindung von "Pinseltanz & Hand-Spiel" umschreibt.

 

Verena Boghiu Menzi, Juni 2016 - Januar 2017

Verena Boghiu Menzi wurde an der Textilfachschule und Kunstgewerbeschule Zürich in den 50er Jahren ausgebildet und war Schülerin von Johannes Itten.

Als Designerin arbeitete sie bei American Greetings Co., Cleveland Ohio, USA, und wanderte von dort ein Jahr später nach Brasilien aus, wo sie heiratete und als freischaffende Künstlerin mit ihrer Familie fast 30 Jahre in São Paulo lebte. Bei Gruppenausstellungen wurde sie für den internationalen Austausch mit Frankreich, Holland und Marokko ausgesucht und erhielt ausserdem mehrere Goldmedaillen unter anderen Auszeichnungen. Individuelle Ausstellungen in São Paulo, Rio, Deutschland und der Schweiz waren erfolgreich. Die gespachtelten Ölbilder lassen den ausgeprägten Farbsinn und eigenwillige Technik erkennen. Viele davon befinden sich weltweit in Privatsammlungen.

www.verena-boghiu.ch

Dianne Schepers, Januar 2016 - Juni 2016
 
Dianne lebt seit fast 8 Jahren in der Schweiz und kreiert handgefilzte Gegenwartskunst aus Wolle und Seide. Die meist grossformatigen Werke von Dianne begeistern durch lebhafte Farben und fesselnde Dreidimensionalität, welche besonders in Verbindung mit dem Tastsinn die zarten Kunstwerke zu einem seh- und fühlbaren Erlebnis werden lassen.

Die Künstlerin Dianne Schepers engagiert sich sehr stark in sozialen Projekten. Sie hat dazu den Verein „Pure Felt“ ins Leben gerufen und wird diesen allen Interessierten anlässlich der Vernissage „Pure Felt“ gerne näher vorstellen. Wir dürfen gespannt sein.

www.dianneschepers.com / www.pure-felt.com
 
Beat Imfeld, September 2015 - Januar 2016
 
Beat Imfeld geht mit offenen Augen durch die Welt und entdeckt so alte Nägel, Schwemmholz, Türbeschläge und vieles mehr, welche ihn in seinem Atelier inspirieren und zu filigranen Kunstwerken erweckt werden.

Beat Imfeld "Imfi" betreibt ein Goldschmiede-Atelier mit Kunstraum im Oberdorf 16 in Küssnacht am Rigi.

www.beatimfeld.ch
 
Andrea Bátorfi, Januar 2015 - September 2015
 
Die ungarische Künstlerin Andrea Bátorfi lebt und arbeitet in Budapest / Ungarn sowie in Zürich / Schweiz. Sie ist eine aufstrebende zeitgenössische Künstlerin im Bereich der Video Kunst und abstrakten Kunstfotografie und sie widmet sich hauptsächlich der Naturfotografie von Wasser, Wolken und Bäumen. Durch Mehrfachbelichtung sowie dem Überlagern und Spiegeln ausgewählter Motivausschnitte, welche sie häufig immer wieder zu unterschiedlichen Jahreszeiten und Lichtverhältnissen fotografiert, schafft die Künstlerin eine unglaubliche Wirkung von stetigem Wandel, Grenzenlosigkeit und transzendenter, atmosphärischer Tiefe, losgelöst von bekannter Vorstellungskraft. Ihre faszinierenden Bilder sind fesselnd und mystisch und entrücken den Betrachter in andere Dimensionen.

Ein ganz besonderes Highlight der Vernissage war eine Video-Performance von Andrea Bátorfi in unseren Räumen. Das Kunst-Video „Swiss Flow“ wurde von einer internationalen Fachjury ausgewählt, um im Rahmen der Ausstellung „Cosmic Connections“ an der Art Basel Miami im Dezember 2014 gezeigt zu werden. Die überwältigende Kraft der Schweizer Wasserfälle und die dazu passende akustische Untermalung wird in „Swiss Flow“ zu einer Fahrt, die den Betrachter über den zeit- und raumlosen, ewig kontinuierlich dahin strömenden Fluss des Lebens, gleichsam einer Verbindung zwischen Himmel und Erde, im Dahinströmen zur eigentlichen Quelle des Seins zurückführt.

www.andreabatorfi.com 
 
Andi Rieser, Juli 2014 - Januar 2015
 
Andi Rieser wurde 1954 in Bern geboren und lebt seit 1975 auf dem Steinhuserberg bei Wollhusen. Im Jahre 1978 machte er eine Ausbildung im manuellen Tiefdruck bei Hansjürg Brunner und hat seit 1983 sein eigenes Druckatelier.

Ausstellungstätigkeit: Seit 1977 unter anderem: Centre d'art visuel, Genéve (1985); Galerie Partikel, Luzern (1988); Innerschweizer Skulpturen; Villa Chrämerstein, Kastanienbaum (1988), Chäslager, Stans (1992); Galerie Franz Mäder, Basel (1993, 1995, 1999, 2002, 2006, 2009) und viele mehr.

www.andirieser.ch
 
Tatiana Shitikova,  Januar 2014 - Juli 2014
 
Tatiana Shitikova wurde 1974 in St. Petersburg, Russland, geboren. Sie studierte an der St. Petersburger Kunst- und Gewerbe Akademie und schloss dort 1996 ihr staatliches Diplom mit Auszeichnung ab. Seit 1995 stellt sie regelmässig ihre Werke aus: in Einzel- oder Gruppenausstelllungen, in Galerien, Museen und Hotels. Seit 2010 lebt sie in der Schweiz. Das Leben in der Zentralschweiz mit seinen Farben, Lichtreflexen und Formen inspiriert sie immer wieder aufs Neue und prägt seitdem ihre Bilder. Eine intensive Bearbeitung ihrer Bilder lässt zahlreiche Farbschichten über- und ineinander fliessen. Es entsteht klare, licht- oder auch erdfarbene Malerei - jedoch immer von grosser Harmonie.

www.tatiana-shitikova.ch
 
Rima Wurzenrainer, Juni 2013 - Januar 2014 (Die Re-Interpretation der Natur)
 

Die in England geborene Tiroler Künstlerin widmet sich neben einem abwechslungsreichen Berufsleben schon seit vielen Jahren der Malerei. Sie ist Autodidaktin und hat in vielen Ausstellungen in Österreich, Italien, Schweiz und den USA die Betrachter begeistert.

Die passionierte Künstlerin gibt ihrer Freude an Farben und Formen sowie ihrer Liebe zur Natur in farbenprächtigen,oft grossformatigen Bildern einen bestechenden Ausdruck und schafft lebhafte und kraftvolle Werke mit bezaubernder Natürlichkeit. Die heiteren und unbeschwert farbintensiven Bilder widmen sich häufig Blumen, den heimatlichen Bergen oder Landschaften. Aber auch mit ihren abstrakten Werken ruft die Künstlerin grosse Begeisterung hervor.

www.rima-kunst.at, E-Mail: rima.art@aon.at

 
Gino Pelli & Claudia Faganini, Januar 2013 - Juni 2013 (Symbiose)
 
Der Plastiker Gino Pelli bewegt sich schon seit langer Zeit durch diverse Interessengebiete. Er setzt sich mit den Geschichten alter Kulturen, Religionen und Völker auseinander, befasst sich mit ihren Arbeitsweisen, Techniken, kulturellen Ausdrucksweisen und Entwicklungen. All dies fliesst in seine Werke ein. Gino Pelli widmet sich unter anderem der seit der frühen Menschheitsgeschichte bestehenden Kunstform des Reliefs und schafft wunderbare, bewegende Objekte.

Claudia Fagagnini ist als professionelle Fotografin, nicht nur sehr begabt, kreativ und innovativ, sondern auch immer auf dem neuesten Stand der fotografischen Möglichkeiten. Die Fotografie ist nur ein Puzzleteil aus der Evolution der Technik. Die Fotografie ist die ideale Ergänzung zur seit 30 000 Jahren existierenden künstlerischen Ausdrucksform des Reliefs. Claudia Fagagnini gelingt es immer wieder aufs neue, den Plastiken von Gino Pelli neue Blickwinkel zu entlocken und den Betrachter zu fesseln, auf eine je neue Entdeckungsreise am Objekt zu schicken.

Durch die Symbiose der beiden Künstler und ihrer stets aufeinander bezogenen Kunstobjekte wird die Entwicklung der Kunst von deren Beginn durch Höhlenmalerei und Relief bis zum heutigen Stand der hochentwickelten Fototechnik abgeschlossen.

Die Kunstwerke beider Künstler berühren den Betrachter, können aber auch aufwühlen und aufrütteln – in jedem Fall regen sie zum Nachdenken und Überdenken mancher Entwicklungen der Menschheitsgeschichte an.

www.gino-pelli.ch/index.php/symbiose-zweier-kuenstler
 
Sascha El Alaily Juli 2012 - Januar 2013
 
Sasha Alaily ist in Davos geboren und lebt seither sowohl in der Schweiz als auch in Italien. Schon als Jugendlicher hat er sich der Kunst verschrieben und seine Passion zur Malerei hat er im Laufe der Jahre immer mehr zur Profession gemacht. Der Künstler ist der Überzeugung, dass die Malerei die Sprache der Seele ist. Über seine Bilder sagt er selbst:

„Seit meiner Jugend befasse ich mich mit allen Fassetten der Geschichte dieser wunderschönen Sprache. Heute kann ich sagen, dass meine Bilder für sich sprechen, durch ihre Farben, ihre Formen, ihre Figuren, ihre Atmosphäre, ja ganz einfach durch ihre Energie."

www.sashaalaily.com
 
Oksana Mathieu & Oleksii Kravtsov, Januar 2012 - Juli 2012
 
Die Künstlerin Oksana Mathieu ist in der Ukraine geboren und absolvierte ein Studium an der Fachhochschule für Kultur "Bortnajanskyi" in Sumy / Ukraine. Zwischenzeitlich lebt sie in Sursee. Oksana Mathieu hat sich in ihren Werken unter anderem der ukrainischen Volkskunst verschrieben.

Die Künstlerin sagt über ihre Kunst:
"Mit meinen Bildern will ich zeigen, dass das Leben immer noch schön ist, die Blumen immer noch riechen, der Himmel immer noch blau ist und wir diese Formen und Wahrnehmungen inmitten der übertriebenen Welt nicht verlieren dürfen. Ich will mit meinem Schaffen Freude in den Herzen der Menschen wecken."

www.art-mathieu.com

Oleksii Kravtsov ist Keramikkünstler und stammt ebenfalls aus der Ukraine. Er hat zusammen mit Oksana Mathieu an der Fachhochschule für Kultur "Bortnjanskyi" in Sumy / Urkaine studiert.
 
Artbreeze "Deutsche Künstler besuchen die Schweiz", Juli 2011 - Januar 2012 
 

Ruth Grünbein
Ruth Grünbein hat unter anderem bei Markus Lüpertz gelernt und begann 1993 mit der Kunst. Sie aktiviert Größe als ästhetische Kategorie und liebt großformatige Bilder (200x320 cm), malt aber auch kleinere Werke. Schriftzeichen und Bildzeichen kokettieren mit ihren Inhalten, necken sich, führen den Betrachter auf falsche Fährten. Sie liebt die starken Zeichen, kraftvolle malerische Gesten, die sie allerdings auch wieder mit geradezu lyrischen Partien kontrastiert. Stets spannungsvolle Malerei, die die inneren Kräfte auch in den Farben aufleuchten lässt.
(so u.a. Aus der Republik der Kunst – Dr. Gerhard Charles Rump, Redakteur in der Kunstmarktredaktion „DIE WELT“)

Jürgen Stäblein
Jürgen Stäblein konzentriert sich seit 1988 hauptsächlich auf die Aquarellmalerei. Seine Bilder bestechen durch „ihre Leichtigkeit“ und „anmutige Farbgebung“. Sein Schwerpunkt liegt weniger in der korrekten Darstellung als vielmehr in der Kolorierung, mit welcher er Kontraste herausarbeitet“ und „einzelne Details hervorhebt (Dr. Barbara Pittner: Nordbayerischer Kurier, 04.10.20110)

Isa Wagner
Landschaften und die menschliche Figur sind die Themen von Isa Wagner. Ihre Landschaften sind inspiriert von Reiseeindrücken, in die sich ihre inneren Bilder von Landschaften mischen (Main-Post vom 21.04.2011). Geboren in Kitzingen / Unterfranken, besuchte Isa Wagner die Werkkunstschule in Würzburg bei Dozenten: Wolfgang Lenz, Leo Dittmer, Richard Rother. Seit 1995 Dozentin für Kunst an der VHS Schweinfurt und Königsberg, Lehrassistenz und Kunstförderung an Privatschulen. 

Linde Unrein
Linde Unrein hat schon mit 16 Jahren das Malen begonnen. Sie studierte Medizin, Philosophie und Pädagogik. Alle Arbeiten der Psychotherapeutin und Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, die erst vor wenigen Jahren ihre Arbeit reduziert hat, um sich mehr der Malerei zu widmen, drehen sich letztendlich um das Thema Beziehung und die Gefahr der Einengung, die durch zu große Nähe entstehen kann. Es brauche ein Drittes oder einen Dritten, um offen zu leben, sagt die Künstlerin. Linde Unrein malt aus dem Bedürfnis heraus, einen Ort zu schaffen, an dem sie mit einem Gegenüber sprechen kann, als Vertreter des Allumfassenden, von dem sie getrennt ist. Sie war unter anderen mit drei Arbeiten in der Ausstellung „Contemporary German Art“ in New York vertreten. (Main Post vom 31.10.2010).

 

Dr. Werner Thein
Der 1947 in Schweinfurt geborene Werner Thein hat zunächst ein Studium der Rechtswissenschaft und juristische Berufstätigkeit im Hauptberuf gewählt. Seit 1989 intensivierte er seine künstlerische Betätigung und seit 1993 begann seine Ausstellungstätigkeit. Seine Malerei ist eine wiederkehrende Reflexion auf das menschliche Dasein mit all seinen Tiefen. Eine meist erdverbundene Tonigkeit seiner Bilder steht im Kontrast zu oft oberflächlicher Buntheit.

Edith Fersch
Es sind meist einfache Formen und Strukturen, die Edith Fersch in ihrer Umgebung auffallen und die man in ihren Arbeiten wieder findet. Beim Malen tritt das reale Vorbild zuweilen ganz in den Hintergrund und wird zum selbständigen Ausdruck ihrer jeweiligen Empfindung.

Lothar Fersch
Er überträgt seine Begeisterung für alles Lebende auf die Leinwand. Dies sind meist realistische Eindrücke, welche die Natur mit all ihrer Farbigkeit und Schönheit zur Geltung kommen lassen. Ruhe und Genauigkeit sind wesentliche Bestandteile für seine manchmal fast photorealistischen Arbeiten.

Albrecht Fersch
Charakteristisch ist die Vielseitigkeit seiner Werke. Seine Arbeiten umfassen das gesamte Spektrum der angewandten Kunst. Er ist in allen Medien zu Hause: Performances, Objekte, Skulpturen, grafische Formen auf Leinwand und verschiedenen Untergründen.


Angelika Summa
Das bevorzugte Material der Würzburger Bildhauerin ist Draht in allen erdenklichen Stärken. Mit den verschiedensten Techniken wie Wickeln, Verknoten, Knüpfen, Häkeln, aber auch Löten und Schweissen, formt sie aus Drähten filigrane Kleinobjekte ebenso wie raumgreifende Skulpturen. Immer geht es dabei um das Entwickeln eines plastischen Volumens, das zwar bevorzugt in einer geometrischen Form seinen Anfang nimmt, endlich aber in einem geschlossenen, vielleicht chaotisch wirkenden Ganzen - Widerspenstigkeit wie Biegsamkeit des Materials werden dabei genutzt, ohne jedoch bestimmend zu sein - mündet, bei dem sich Anfang und Ende nicht mehr ausmachen lassen. Es entstehen stets eigenwillige Gebilde, 'mal labil und anschmiegsam, 'mal unnahbar, aggressiv und nicht selten ironisch.

Anita Tschirwitz
Es ist charakteristisch für ihre Werke, dass sie alltägliche Dinge in einen neuen Kontext setzt. Die Arbeiten wirken urwüchsig und rufen Assoziationen zur afrikanischen Kunst hervor. Haben Sie schon einmal Bananen aus ihrer Verpackungskiste herausgeholt und das Papier darin betrachtet? Ein dickes Papier mit gestanzten Löchern in der Mitte kommt zum Vorschein. Genau dieses feste, braune Papier wird gefaltet, geknickt und als Grundlage für die Arbeiten von Anita Tschirwitz verwendet (Dr. Astrid Hedrick-Scherpf, aus der Einführungsrede zur Eröffnung der Ausstellung QUODLIBET im Kunstverein Bad Neustadt am 31.03.2007).


www.artbreeze.ch

 
Andy Christen, Januar 2011 - Juli 2011
 
Andy Christen: "Ich arbeite spontan und meistens ohne Entwurf und verstehe meine ­Bilder als abstrakte Malerei, ohne Titel. Inspirationen hole ich mehrheitlich in der Natur, Gesteinsstrukturen, Vegetations-formen und alten Gemäuern. Auch meine längeren Aufenthalte auf der Vulkaninsel ­Fuerteventura prägen meine Bilder. Als Materialien verwende ich natürliche Pigmente, Sand, Asche, Bitumen (Teer) und Eisenspäne.
Die Intensität, die Dichtheit, die Farben und die Ausdrucksmöglichkeiten mit Bitumen und natürlichen Farbstoffen zu arbeiten bleiben einzigartig, berührend und faszinierend und geben den Bildern etwas archaisches.
Auf Fuerteventura (Erde, Sand) sowie im Maggiatal (Maggiamarmormehl) suche ich die Farbmaterialien, die ich dann auf die Leinwand bringe."

www.andy-christen.ch, E-Mail: wrs.christen@bluewin.ch
 
Margrith Weber-Joho, Juni 2010 - Dezember 2010
 
Die Bilder sind beeinflusst vom Nachdenken über existentielle Lebensfragen sowie von ihrem Interesse an fremden Kulturen. Die Ideen zu den Bildern entstehen auf Reisen in fremde Länder, in der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Lebensformen, in Gesprächen mit Menschen anderer Ethnien.
Diese Eindrücke verarbeitet sie in ihrem Atelier in Küssnacht in einer eigenen Farben- und Formensprache, ohne sich auf eine gegenständliche Abbildung einzulassen. Bilder werden übermalt und Geschichten neu erzählt. Dazu verwendet sie vorwiegend Acryl, Oel, Pigmente Sand und Asche.

www.m-weber-joho.ch
 
Katrin Odermatt, Januar 2010 - Mai 2010
 
Die Farbflächen sind von Tiefe geprägt, von Verdichtungen, von subtil übereinander gelegten Schichten in unterschiedlicher Struktur. In vielen meiner Werke arbeite ich mit dicken Filzstreifen oder Feuerwehrschläuchen. Die verdichtete, komplexe Oberfläche erzeugt im Betrachter Neugierde und das Bedürfnis die Strukturen genauer zu ergründen. Meine Werke dürfen angefasst werden. So werden Oberflächen und Materialien zum taktilen Erlebnis. Zu meiner künstlerischen Auseinandersetzung gehören die Malerei, Collagen, Materialbilder, Assemblagen, Rauminstallationen und die Fotografie. Für mich besteht die künstlerische Arbeit aus erforschen, innehalten, wahrnehmen und konzipieren; ein Weg zwischen Demut und schöpferischer Kraft.

www.katrinodermatt.com, E-Mail: odermatt.obstgarten@freesurf.ch
 
Afrika Bilder, Juli 2009 - Dezember 2009
 
Die Bilderausstellung in unseren Büroräumen haben wir für das kommende Halbjahr entsprechend selbst gestaltet und unserer Spendenaktion in Afrika angepasst. Da im vergangenen Jahr sowohl Michael Endres als auch Philip Bärtschi Reisen nach Afrika unternahmen und uns seither mit ihren Erzählungen und Bildern begeisterten, beschlossen wir kurzerhand eine eigene und sehr persönliche Bilderausstellung auf die Beine zu stellen – natürlich mit dem Thema „Afrika“ und Photographien von Michael und Philip. Kommen Sie vorbei und staunen Sie selbst!
 
Monika Pfister, Januar 2009 - Juni 2009
 
"Bilder sind Durchgangsstationen eines jeden Lebensabschnittes. Was ich heute sehe, sieht morgen anders aus. Ein dauernder Prozess, der einen nicht loslässt. Ein Entwickeln von Linien, Reduktionen, Bildausschnitten, Farben." Monika Pfister arbeitet nebst grossem Engagement im Fortbildungswesen seit den frühen 70-er Jahren als freierwerbende Kunstschaffende.

www.monikapfister.ch, E-Mail: monika@monikapfister.ch
 
Ilona Hug, Juli 2008 - Dezember 2008
 

Ihre künstlerische Ausbildung führte sie durch die ganze Welt. Ilona Hug hatte ihren Durchbruch im Jahre 1999 in ihrem Heimatland, der Schweiz. Während sie mit verschiedensten Techniken und Materialien arbeitet, sehen wir in dieser Ausstellung vorwiegend grosse Bilder mit Blumensujets.

www.ilona-hug.ch

 
Elionora Amstutz, Februar 2008 - Juni 2008
 
Das Thema der Bilder ist der Garten. Traumgärten, die mit dem Raum, der Form und dem Inhalt des alltäglichen spielen. Begrenzt im Bildformat und losgelöst von Strukturen erzählen sie unterschiedliche Geschichten. Elionora Amstutz, Dekorateurin, hat 1989/1990 ein 18-monatiges Bildhauerpraktikum bei Franco Annoni in Luzern absolviert. Seither hat sie Kurse an diversen Kunstschulen und Akademien im In- und Ausland belegt. Seit 2006 ist sie eidg. zertifizierte Ausbildnerin für Ausbildende SVEB.

www.elionora-amstutz.ch, Telefon 041 620 32 92, E-Mail: eliamstutz@freesurf.ch.
 
Beat Schild, Juni 2007 - Februar 2008
 
Beat Schild ist verheiratet und lebt mit seiner Familie seit 1979 in Menzingen. Von Beruf ist er Treuhänder und hat sich im Jahr 1994 selbständig gemacht. Seit 2002 malt er als Hobby. Zuerst mit Ölfarben, dann auch mit Acryl. Durch vieles ausprobieren und Interesse an anderen Malern und Kunstwerken sucht er seinen Stil. Noch ist seine Kunstkarriere in voller Entwicklung. Gerne möchte er sich in Zukunft auch an Skulpturen aus verschiedenen Materialien wagen oder vielleicht ein eigenes Atelier einrichten.

Telefon 041 768 65 22, E-Mail: beat.schild@schildconsulting.ch
 
Gernot Saborowski, Februar 2007 - Juni 2007
 
Bereits im Kindesalter lernte Gernot Saborowski den Umgang mit der Kamera und über die Jahre entwickelte er seine große Leidenschaft für die Fotografie. Seine stilvollen, modernen und vielseitigen Fotografien sind geprägt von einer Mischung aus Situation, Perspektive, Technik und dezenter Nachbearbeitung, bei der es ihm gelingt, den Betrachter immer wieder in Staunen zu versetzen.

www.spirit-of-photography.com, E-Mail: info@spirit-of-photography.com
 
Hanni Iten, Juni 2006 - Januar 2007
 
Vor ca. 12 Jahren begann Hanni Iten ihre Faszination für Farben und Formen in Kunstwerke umzusetzen. Seither hat sich Ihr Schaffen stets weiterentwickelt. Neue Techniken zu versuchen, verschiedene Materialien zu gebrauchen, Stoffe einzufärben oder ganz eigene Oberflächen zu kreieren fordert ihre Kreativität immer wieder heraus.

Ahornweg 14, 6405 Immensee, Telefon 041 850 53 16, E-Mail: hanni.iten@freesurf.ch.
 
Bernhard Sauter, Januar 2006 - Juni 2006
 
Bernhard Sauter, geboren 1941 in Schaffhausen, begann seine künstlerische Laufbahn schon mit 15 Jahren als Zeichner. Seit 1967 waren seine Kunstwerke immer wieder in renommierten Galerien in der Schweiz ausgestellt. Seine enorme Vielseitigkeit ermöglichte ihm seine Kreativität in verschiedenen Umfeldern umzusetzen. So hat er neben seinem künstlerischen Schaffen als Maler, Zeichner und Bildhauer auch als Filmausstatter, Herausgeber der Literaturzeitschrift "Heft" sowie als Karikaturist bekannter Tageszeitungen und Zeitschriften gewirkt. Seit 1988 war er in Mülligen AG wohnhaft. 1997 ist er gestorben. Seither wird sein Nachlass von seiner Frau, Eva Sauter, betreut.

www.berhard-sauter.ch, Oberdorfstrasse 7, 5525 Fischbach-Göslikon, Telefon 056 622 95 15.
 
Beat Imfeld, Juni 2005 - Dezember 2005
 
Beat Imfeld ist ein begnadeter Goldschmied, der sich nebenbei der Malerei gewidmet hat und auch Plastiken aus Bronze, Kupfer und Papier herstellt.

Imfi's Goldschmitte, Unterdorf 18, 6403 Küssnacht a. Rigi. Telefon 041 850 14 45.

 


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